Blog

| No Comments

Roversein bedeutet, unterwegs zu sein

Sonja Weeger | dpsg

„Unterwegssein [ist] elementarer Bestandteil der Roverzeit“, steht in der neuen Stufenordnung. Das bedeutet den Roverraum zu verlassen, vor die Haustür zu treten und die Welt zu erkunden. Möglichkeiten dazu gibt es viele:

  • etwa auf dem Hajk,
  • mit Roverinnen und Rovern aus der Diözese eine Fahrt unternehmen,
  • in eine fremde Stadt fahren und die Roverinnen und Rover dort besuchen
  • oder auf einem Internationalen Lager andere Pfadfindende zu treffen.

Wir als Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben den besonderen Vorteil, dass wir Teil einer großen Gemeinschaft sind. Wir haben Millionen Gleichgesinnte und Gleichgesinnter auf der ganzen Welt. Das zu erfahren, neue Kontakte und Freundschaften zu knüpfen, macht die Reise spannend und zu einem Abenteuer!

Habt ihr schon einmal …
Unterwegs könnt ihr Menschen treffen und Erfahrungen sammeln. Lernt etwas über die Herkunft dieser Personen, ihre Kultur und ihre Religion . Durch den Blick auf das Neue bekommen wir auch einen anderen Blick auf unser Zuhause und uns selbst.
Ihr könnt währenddessen viel ausprobieren, z. B.:

  • bei Mitternacht ins Meer springen,
  • neue Witze lernen,
  • neue Lieder hören und singen,
  • himmlisches und höllisches Essen probieren,
  • träumen,
  • im Stau stehen,
  • Sonnenuntergänge in fremden Städten anschauen,
  • auf einen Berggrat entlangwandern oder
  • warten, weil der Bus einen Motorschaden hat.

Hürden meistern
Die größten Hürden überwinden wir vor der Reise. Viele scheitern an der Planung oder an der fehlenden Motivation. Dann werden die Pläne aufgeschoben. Doch lasst euch davon nicht entmutigen! Wenn ihr es dann geschafft habt, werdet ihr belohnt! Die Abenteuer und gewonnenen Erfahrungen ermutigen sicherlich auch andere.

Austausch
Das alles klingt für euch sehr gut? Doch wie setzt eure Roverrunde das am besten um?
Eine internationale Begegnung könnt ihr am leichtesten bei einer Großveranstaltung erfahren. Dafür eignen sich besonders Roverway oder Rovermoot. Bei diesen Lagern kommen Roverinnen und Rover aus Europa oder der Welt zusammen. Dort erleben sie zusammen Abenteuer. Der Austausch ist so quasi vorprogrammiert. Leider finden diese Veranstaltungen recht selten statt. Das nächste Rovermoot gibt es 2021 in Irland [Website]. Das nächste Roverway ist sogar erst wieder für 2024 geplant.
Zum Glück gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, die ihr nutzen könnt. Da wären zum Beispiel nationale Rover-Veranstaltungen wie Lager auf Diözesan- und Landesebene. Ihr könnt auch Kontakt zu einer Rovergruppe in einer anderen Stadt aufnehmen. Bestimmt kennt jemand in eurem Stamm jemanden aus einer anderen Gegend. Oft ergeben sich solche Partnerschaften ungeplant. Auf dem vergangen Jamboree habt ihr Bekanntschaft mit einer netten anderen Roverrunde gemacht oder jemand aus eurem Stamm. Fragt doch einmal nach.
Am besten ist es loszuziehen und spontan und ungeplant andere Menschen kennenzulernen. Wie oft ist es euch schon Folgendes passiert: Im Zug trefft ihr Leute, die eure Kluft sehen und sagen, sie seien auch Pfadfinderin oder Pfadfinder. Oder sie fragen euch, was das für ein Hemd, Tuch sei und wo ihr hinwollt.

Belohnung
Auch wenn der Weg dahin schwer ist, kommt sicher am Ende eine tolle Geschichte heraus. Schaut euch dieses tolle Beispiel einer Roverrunde an, der beim Hajk in Norwegen die Kinnlade praktisch schon beim Laufen im Weg hing [Youtube / Website]. Es gibt natürlich noch viele, viele andere Beispiele von Roverinnen und Rover, die unterwegs waren. Vielleicht folgen die bald in einem neuen Blogeintrag. Aber bis dahin noch dieser Gedanke aus dem Film ‚Weit‘: „Am Anfang stehen die Fantasien, wie es denn sein könnte unterwegs. Am Ende hat man diese Fantasien dann gegen Erfahrungen getauscht.“ [Youtube]

| No Comments

Wir stellen die Ordnungsschwerpunkte vor

Seit dem Frühjahr 2018 haben alle Stufen in der DPSG eine neue Ordnung. Für die Roverstufe haben wir dabei auch gemeinsam sechs neue Schwerpunkte entwickelt:

Was sich hinter diesen Schwerpunkten verbirgt könnt ihr nicht nur in der neuen Rover-Stufenordnung nachlesen.
In jeweils einem Blogeintrag wollen wir die Schwerpunkte genauer vorstellen.

| No Comments

„Schwarzhaus“ begeistert europäische Roverinnen und Rover

Das Roverway hat sich mittlerweile als internationales Lager für Roverinnen und Rover in Europa etabliert. In diesem Sommer waren 140 Deutsche rdp-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer in Holland zu Gast und konnten abwechslungsreiche Tage mit insgesamt 4500 Teilnehmern aus 43 Ländern verbringen. Dabei schon zum dritten Mal: ein Foodhouse in „German Black Tents“ – wie Jurten außerhalb von Deutschland gern genannt werden. Hatten bei den bisherigen Roverways deutsche Pfadfinder die Schwarzzelte aufgebaut, damit die holländischen Kollegen dort ihr Café betreiben konnten, gab es diesmal das Gesamtpaket aus deutscher Hand. Das „Schwarzhaus“ wurde von einer Gruppe deutscher Freiwilliger aufgebaut und während des Lagers als Foodhouse betrieben. Die internationalen Gäste konnten dort deutsche Apfelschorle, Mezzo Mix und Radler genauso so kennen lernen und genießen wie „these fucking awesome waffels“ und andere kulinarische Köstlichkeiten wie Currywurst oder Haribo. Hunger hatten die Teilnehmer jedenfalls zu jeder Tag- und Nachtzeit.

Foto: Tobi Schmitz

Fester Bestandteil des Konzept neben Essen und Trinken waren die Parties jeden Abend nach Ende des offiziellen Programms. Wechselnde DJs haben den Roverinnen und Rovern ordentlich eingeheizt und für beste Tanzmusik gesorgt.

Fazit: „36 Grad hätten es beim Aufbau tatsächlich nicht unbedingt sein müssen – aber es hat echt viel Freude gemacht das hier durchzuziehen“ sagt Stefan „Mogli“ Schumacher, der organisatorisch für das Schwarzhaus verantwortlich und schon das dritte Mal beim Roverway dabei war. „Viele haben sich am Ende noch mal für die gute Bewirtung, die Parties und das einfach stimmige Gesamtkonzept bedankt, das macht die ganzen Anstrengungen mehr als wett. Und unser Halstuch war eins der begehrtesten Tauschobjekte vor Ort.“

| No Comments

Ein Stipendium für Pfadfinder?

Besondere Fördermöglichkeiten des Studiums oder der Doktorarbeit

Hast du schon mal daran gedacht, dich bei einem Begabtenförderungswerk zu bewerben? Es wäre schade, wenn nicht. Denn bei vielen Organisationen, die in Deutschland Studierende finanziell oder ideell fördern, zählt als „Begabung“ neben der rein fachlichen Eignung besonders soziales und gesellschaftliches Engagement. Genau das, was wir als Pfadfinderinnen und Pfadfinder machen. Gefragt sind Studierende, die sich für ihre Mitmenschen oder ihre Umwelt engagiert und sich verantwortungsvoll einsetzen.

Dreizehn Anlaufstellen, dreizehn unterschiedliche Konzepte

In Deutschland gibt es verschiedene staatliche, kirchliche, politische oder private Studienförderungswerke. Um die Demokratie zu fördern, vergibt der Staat jährlich Geld an 13 Begabtenförderungswerke. Diese sollen es unter ihren Stipendiaten verteilen. Die Begabtenförderungswerke decken ein breites Spektrum politischer, religiöser oder weltanschaulicher Orientierungen ab, so dass für jeden ein Angebot dabei sein sollte. Die Website www.stipendiumplus.de gibt einen guten Überblick über die 13 Förderwerke, unter www.arbeiterkind.de gibt es Informationen für Erstakademiker, also Studierende, deren Eltern nicht studiert haben und die Internetseite www.stipendienlotse.de informiert über Stipendien und Förderangebote für alle Bildungswege, also für Schule, Ausbildung, Studium und Auslandsaufenthalte.

Nicht nur Geld, sondern auch Kontakte und Kompetenzen

Neben einer regelmäßigen finanziellen Förderung während des Studiums gibt es im Rahmen eines Stipendiums weitere Unterstützung wie die Bezuschussung von Auslandsaufenthalten, Praktika oder Sprachkursen. Darüber hinaus bieten die Begabtenförderungswerke ein abwechslungsreiches Bildungsprogramm an. Dabei schaust du über den eigenen fachlichen Horizont und lernst viele Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen, Hintergründen und Ideen kennen.

Das Cusanuswerk – die Bischöfliche Studienförderung

Besonders interessant für DPSGlerinnen und DPSGler ist als katholisches Begabtenförderungswerk das Cusanuswerk (www.cusanuswerk.de). Das Bewerbungsverfahren ist wie bei allen anderen Werken anspruchsvoll. Wer aber fachlich fit, gesellschaftlich oder kirchlich engagiert ist und Interesse an einer aktiven Auseinandersetzung mit Spiritualität hat, für den stehen die Chancen einer Aufnahme nicht schlecht. Als Pfadfinderin oder Pfadfinder bringst du bereits eine Menge dieser Voraussetzungen mit. Übrigens achtet das Cusanuswerk auf eine gute fachliche Mischung. Deswegen haben alle Studierende, die an Unis, Fachhochschulen, Musikhochschulen oder Kunstakademien studieren und sich ehrenamtlich engagieren, gleiche Chancen.

Mein Weg zum Stipendium

Das Cusanuswerk bietet verschiedene Fördermöglichkeiten für Studienanfänger, für Studierende und für Promovierende an. Die mehrstufigen Auswahlverfahren sind dabei leicht unterschiedlich und bestehen aus einer Vorauswahl auf Grundlage Bewerbungsunterlagen und einer Hauptauswahl auf Grundlage von persönlichen Gesprächen.
Für die aktuellen Auswahlverfahren gelten die folgenden aktuellen Fristen (ohne Gewähr):

  • Studienanfänger (Universität und Fachhochschulen): Anmeldeschluss für das Auswahlverfahren ist der 01.07.2018
  • Studierende (Universitäten und Fachhochschulen): Einsendeschluss für die Selbstbewerbung ist der 24.07.2018, die Unterlagen für die Vorauswahl sind bis zum 07.08.2018 einzureichen.
  • Promovierende: Registrierung bis zum 18.07.2018, Einsendeschluss der Unterlagen ist der 25.07.2018

Ausführliche Informationen zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten und Auswahlverfahren des Cusanuswerks, eine Übersicht über alle Fristen und die Möglichkeit zur Bewerbung, bzw. Registrierung findest du unter: www.cusanuswerk.de. Dort findest du auch Kontaktmöglichkeiten zu den jeweils zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern.

| No Comments

DiscoverEU: Mit einem Ticket durch Europa

Die Europäische Union verlost diesen Sommer 15.000 Interrail Traval-Pässe, auf die sich alle 18-jährigen bewerben können. Das ist deine Chance, um die Vorteile der Reisefreiheit zu nutzen, Europas Vielfalt zu erleben, seinen kulturellen Reichtum zu genießen, neue Freundschaften zu schließen und dich selbst besser kennenzulernen. Du kannst dich als Einzelperson bewerben oder sogar als Mitglied einer Gruppe von maximal fünf Personen. Alle Informationen zur Aktion gibt es auf dem EU Jugendportal: https://europa.eu/youth/discovereu_de

Um einen kleinen Einblick in die Erfahrung „Interraili“ zu bekommen, haben mit Fabian (Stamm Coesfeld) über seine Tour im Sommer 2017 gesprochen.
1. Was hat dich dazu bewogen eine Reise mit dem Interrail-Ticket zu unternehmen?
Ich hatte das mit meiner Freundin überlegt, da es eine günstige Möglichkeit ist, viele Städte zu besichtigen.
2. Wo hat es dich hin verschlagen? War alles von vornherein geplant oder hast du spontan entschieden wann und wie es weitergeht?
Zuerst ging es von Essen nach Paris und von dort nach Bordeaux. Dort haben wir uns spontan mit einem Freund getroffen und sind mit seinem Bulli bis nach Bilbao gefahren. Mit dem Bulli haben wir uns dann noch Mimizan, Biarritz, San Sebastian und Zarautz angesehen, die wir uns sonst mit dem Zug angeguckt hätten. Von Bilbao ging es nach Madrid und dann mach Lissabon unsere Endstation. Die Route und welche Städte wir uns angucken wollten, standen schon vorher fest. Nur wie lange wir wo sein wollten, haben wir immer spontan entschieden.
3. Gab es Herausforderungen bei der Reise?
Da wir uns spontan mit dem Freund getroffen hatten und mit seinem Bulli mitgereist sind, konnten wir nicht genau sagen, wann wir wo sind. Eigentlich wollten wir auch nach Porto und nicht nach Madrid, aber in den Zügen waren alle Sitzplätze schon ausgebucht und wir mussten warten bis wir wieder was reservieren konnten. Deshalb sind wir nach Madrid gefahren und von da nach Lissabon und nicht über Porto.
4. An welche Erlebnisse der Reise erinnerst du dich gerne zurück?
An Lissabon, es ist eine sehr schöne Stadt und es ist einfach sehr cool, abends durch die Stadt zu laufen und in den Bars was zu trinken. Zudem ist San Sebastian einfach eine coole Stadt, wenn einem zu warm ist, kann man einfach mal ins Meer gehen und sich abkühlen.
5. Würdest du eine Interrail-Reise weiterempfehlen?
Wenn man viele Städte besichtigen möchte, ist es auf alle Fälle eine gute Sache. Man sollte die Reise aber vorher planen und vor allem die Zug-Reservierungen vorher buchen, wenn man im Sommer zur Hauptreisezeit fährt.
Also nichts wie los, bewerbt euch: https://europa.eu/youth/discovereu_de

| No Comments

Rückblick: Das war Leuchtfeuer aus Roverstufen-Perspektive

Leuchtfeuer, das große Event für alle Leiterinnen und Leiter der DPSG, liegt nun hinter uns. Wir blicken zurück auf ein tollen Wochenende, an dem über 400 Roverleiterinnen und Roverleiter teilgenommen haben. Von der Roverstufe gab es einen Expostand, natürlich ein Stufenprogramm während der Stufenzeit und eine Spezial-Bucket List. Wir haben mit euch auf das Jubiläum 100 Jahre Roverstufe angestoßen, die neuen Schwerpunkte der Roverstufe vorgestellt und ihr konntet euch in vielen verschiedenen Workshops zu diesen neuen Schwerpunkten ausprobiern. Wir hoffen, es hat euch genauso gut gefallen wie uns. Und wer hat es eigentlich geschafft, die Leuchtfeuer-Spezial- Bucket List abzuarbeiten? Wir freuen uns über Beweisfotos, verlinkt uns (@roverstufe) und nutzt die Hashtags #rovers100 #roverstufe und #leuchtfeuer.
Anbei findet ihr ein paar Impressionen von Stufenprogamm der Roverstufe, alle Fotos sind wurden von Ralf Adloff zur Verfügung gestellt. Danke.
Ebenfalls bedanken wollen wir uns bei den Cafe-Teams der Wunderbar und des Roveressos, ihr habt den Roverspirit auch in die Cafe- und Kneipenlandschaft getragen. #roverschutzgebiet
Nun freuen wir uns auf Pfingsten in Westernohe. Ihr findet uns im Wespennest. Aus der Wunderbar wird dann das Rover-Cafe „Roverschutzgebiet“.
[foogallery id=“317″]

| 3 Comments

Neue DPSG Mitgliedszeitschrift erschienen

In diesen Tagen solltet ihr alle die neue DPSG Mitgliedszeitschrift erhalten.
Nicht nur der optische und haptische Aufbau der Zeitschrift hat sich verändert, sondern auch die Struktur. Besonders bei uns Rovern zu sehen: Wir als Roverstufe haben unsere Seiten reduziert und konzentrieren uns jetzt noch stärker auf Online-Medien.
Wie findet ihr das? Wir freuen uns auf euer Feedback!
Die Roverseiten kannst du hier downloaden:

Zur Gesamtausgabe auf dpsg.de

| 2 Comments

Packt mit an! – Bauwochenende in Westernohe

UPDATE: Danke euch, es hat sich eine Runde gefunden! 👍
Leuchtfeuer und Pfingsten stehen vor der Tür!
Daher suchen wir eine Roverrunde, die Lust hat gemeinsam mit uns (dem Bundesarbeitskreis Roverstufe) das Wespennest in Westernohe auf Vordermann zu bringen.
Das Bauwochenende ist vom 6. – 8. April, mit folgendem Zeitplan:

  • Freitag Abend:  Anreise
  • Samstag:  Arbeitseinsatz
  • Sonntag Vormittag: ggf. kleine Restarbeiten, danach Abreise

Es sind verschiedenste Dinge zu tun:

  • entfernen von Baumwurzeln
  • verbessern der Terassierung
  • verteilen von Hackschnitzeln
  • hochdruckreinigen der Fassade
  • streichen der Fassade
  • einbauen einer Arbeitsplatte mit Spüle

Unterbringung und Verpflegung übernehmen wir ebenso wie eure Fahrtkosten.
Um dabei zu sein, meldet euch bitte über das Kontaktformular oder schreibt uns auf Facebook!

| No Comments

Throwback Thursday #03

Heute am 08. März zum #Womensday
Wusstet ihr, dass erst seit 1971 Mädchen Mitglieder in der DPSG werden können und damit auch in der Roverstufe?
„In Hirschberg/Diözese Eichstätt wird auf der 31. Bundesversammlung die Ordnung des Verbandes (1. Teil) verabschiedet. Nun können auch Mädchen Mitglieder der DPSG werden.“
Quelle: www.dpsg.de

×